Bios: Genesis

Bios: Genesis

In Bios: Genesis beginnen ein bis vier Spieler als organische Verbindungen kurz nach der Entstehung der Erde, dargestellt durch bis zu drei Biont-Plättchen. Die Aminosäuren beherrschen den Stoffwechsel, die Lipide schaffen Zellen, die Pigmente kontrollieren die Energieaufnahme und -Speicherung und die Nukleinsäuren steuern die schablonenhafte Replikation.

Das Ziel ist ein doppelter Ursprung des Lebens: erstens als autokatalytisches Leben (ein Stoffwechselzyklus, der seine eigenen Bestandteile reproduziert, aber nicht repliziert) und zweitens als darwinistisches Leben (ein Organismus, der eine Vorlage verwendet, um sich in einer RNA-Welt zu replizieren). Die Spieler können kooperativ, kompetitiv oder allein spielen.

Der Designer Phil Eklund erklärt: „Dieses Thema ist das schwierigste und ehrgeizigste, das ich je in Angriff genommen habe, und es hat viele Jahre gedauert, bis es richtig funktioniert hat.“ Mit Bios: Genesis, Bios: Megafauna, und Origins: How We Became Human führt Eklund die Spieler durch fast die gesamte Bandbreite des Lebens auf der Erde.

PUNKTZAHL VON 10

8.0

FAZIT & SCHLUSSBEMERKUNG


PROS


  • Thema super umgesetzt
  • atmosphärisch stark

CONS


  • ist vielmehr eine Simulation

Zum Bios: Genesis sind folgende Schauplätze dazugekommen:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert